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Walton, Kenneth: Fake
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Erscheinungsdatum: 08.05.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Fake, Titelzusatz: Forgery, Lies, & Ebay, Autor: Walton, Kenneth, Verlag: Simon Spotlight Entertainment, Sprache: Englisch, Schlagworte: TRUE CRIME // General, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 306, Informationen: Paperback, Gewicht: 388 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Jamie Cullum
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Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ?Taller? am 20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air! In den letzten 20 Jahren seiner Karriere hat sich der 40-jährige Brite einen grandiosen Ruf als Live-Performer aufgebaut, er hat Fans auf der ganzen Welt und vor allem aus allen Lagern. Jamie Cullum kann auf jedem Festival spielen, er hat es bewiesen auf Konzerten zusammen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St Vincent oder Lang Lang. Es ist längst bekannt, dass das Multitalent seine Shows mit allen möglichen Stilelementen bereichert: Das Spektrum reicht von bewegenden Balladen bis hin zu wilden Live-Sampling-Sessions oder spontanen Beat-Box-Einlagen. ?Fraglos mag ich Swing und Jazz am liebsten?, erklärt Jamie Cullum. ?Ich bin aber ebenso mit Rock, HipHop, Heavy Metal, Grunge, Dance und Techno aufgewachsen. Deshalb werde ich mich immer auch in andere musikalische Dinge einmischen, das hält frisch.? Man sieht, an Selbstbewusstsein mangelt es Cullum genauso wenig wie an Experimentierfreude ? trotz aller Genre-Exkurse und Stilgrätschen ist er aber immer noch der meistverkaufte britische Jazz-Musiker aller Zeiten. Mit seiner unverwechselbar rauchig-rauen Stimme gilt er als absoluter Weltstar und ist ein unbestrittener Gigant am Piano. Denn kaum jemand in der internationalen Musikszene kann verschiedene Genres aus Jazz, Rock, Pop und Soul so gut und glaubwürdig miteinander kombinieren wie Jamie Cullum. ?Ich bin früher immer bei Jazzkonzerten gewesen, bei denen mich die Musik begeistert, aber die Show zu Tode gelangweilt hat. Dann ging ich zu den Rockern von The Wedding Presents, bei denen das Showtalent weit über die Musikalität ging. Seitdem versuche ich, beide Welten zu verbinden, den musikalischen Anspruch und das Entertainment?. Seine verschiedensten Bandprojekte umfassen das ganze Spektrum von Brit Pop über Psychedelic bis Heavy Metal, ehe mit 21 Jahren die endgültige Weichenstellung zugunsten des Jazz erfolgt. Bereits als kleines Kind sammelt Jamie Cullum Bühnenerfahrungen in der elterlichen Band ?The Impacts?. Als Jugendlicher finanziert er sich sein Literatur- und Filmstudium durch Auftritte in Bars und bei Hochzeiten und nicht zuletzt auch sein erstes Album ?Heard It All Before?, das 1999 in einer Auflage von 500 Stück erscheint und das er auf seinen Konzerten verkauft. Eben dieses Album ist heute nur noch für Spitzenpreise auf Ebay zu erhalten. Sein Talent bleibt nicht lange verborgen, im Jahr 2003 folgt der erste Plattenvertrag beim Major-Label ?Universal Jazz?. Schon das erste dort veröffentlichte Album ?Twentysomething? verkauft sich auf Anhieb drei Millionen mal, seine gleichnamige Tour wird von der damals noch völlig unbekannten Amy Winehouse als Support Act begleitet. Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ?Taller? am 20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air! In den letzten 20 Jahren seiner Karriere hat sich der 40-jährige Brite einen grandiosen Ruf als Live-Performer aufgebaut, er hat Fans auf der ganzen Welt und vor allem aus allen Lagern. Jamie Cullum kann auf jedem Festival spielen, er hat es bewiesen auf Konzerten zusammen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St Vincent oder Lang Lang. Es ist längst bekannt, dass das Multitalent seine Shows mit allen möglichen Stilelementen bereichert: Das Spektrum reicht von bewegenden Balladen bis hin zu wilden Live-Sampling-Sessions oder spontanen Beat-Box-Einlagen. ?Fraglos mag ich Swing und Jazz am liebsten?, erklärt Jamie Cullum. ?Ich bin aber ebenso mit Rock, HipHop, Heavy Metal, Grunge, Dance und Techno aufgewachsen. Deshalb werde ich mich immer auch in andere musikalische Dinge einmischen, das hält frisch.? Man sieht, an Selbstbewusstsein mangelt es Cullum genauso wenig wie an Experimentierfreude ? trotz aller Genre-Exkurse und Stilgrätschen ist er aber immer noch der meistverkaufte britische Jazz-Musiker aller Zeiten. Mit seiner unverwechselbar rauchig-rauen Stimme gilt er als absoluter Weltstar und ist ein unbestrittener Gigant am Piano. Denn kaum jemand in der internationalen Musikszene kann verschiedene Genres aus Jazz, Rock, Pop und Soul so gut und glaubwürdig miteinander kombinieren wie Jamie Cullum. ?Ich bin früher immer bei Jazzkonzerten gewesen, bei denen mich die Musik begeistert, aber die Show zu Tode gelangweilt hat. Dann ging ich zu den Rockern von The Wedding Presents, bei denen das Showtalent weit über die Musikalität ging. Seitdem versuche ich, beide Welten zu verbinden, den musikalischen Anspruch und das Entertainment?. Seine verschiedensten Bandprojekte umfassen das ganze Spektrum von Brit Pop über Psychedelic bis Heavy Metal, ehe mit 21 Jahren die endgültige Weichenstellung zugunsten des Jazz erfolgt. Bereits als kleines Kind sammelt Jamie Cullum Bühnenerfahrungen in der elterlichen Band ?The Impacts?. Als Jugendlicher finanziert er sich sein Literatur- und Filmstudium durch Auftritte in Bars und bei Hochzeiten und nicht zuletzt auch sein erstes Album ?Heard It All Before?, das 1999 in einer Auflage von 500 Stück erscheint und das er auf seinen Konzerten verkauft. Eben dieses Album ist heute nur noch für Spitzenpreise auf Ebay zu erhalten. Sein Talent bleibt nicht lange verborgen, im Jahr 2003 folgt der erste Plattenvertrag beim Major-Label ?Universal Jazz?. Schon das erste dort veröffentlichte Album ?Twentysomething? verkauft sich auf Anhieb drei Millionen mal, seine gleichnamige Tour wird von der damals noch völlig unbekannten Amy Winehouse als Support Act begleitet. Insgesamt acht Alben hat Jamie Cullum bislang veröffentlicht; ein Grammy, zwei Golden Globes sowie drei Brit Awards zieren die Hall of Fame des Ausnahmekünstlers ebenso wie weltweit zehn Millionen verkaufte Alben für ?Pointless Nostalgic?, ?Twentysomething?, ?Catching Tales?, ?The Pursuit?, ?Momentum?, ?Interlude? und ?Taller?, sein letztes Album vom Juni 2019 (Platz 16 in Deutschland). Er schreibt auch Filmmusik, unter anderem die Titelmelodie für Clint Eastwoods gleichnamigen Film ?Gran Torino? oder den Soundtrack zum aktuellen Michael Caine-Film ?Ein letzter Job? (Originaltitel: ?King of Thieves?). Seine wöchentlich präsentierte ?The Jazz Show with Jamie Cullum? auf BBC 2 ist preisgekrönt, der Musiker gewinnt Ende November 2018 den ARIAS-Award als ?Best Music Presenter?, er interviewt Stars wie Sir Paul McCartney, Gil-Scott Heron, Paul Simon, Cleo Laine, Clint Eastwood, Dave Brubeck, Martin Freeman, Kate Bush und Lars Ulrich. Der passionierte Hobby-Fotograf verwendet seit einiger Zeit eigenhändig geschossene Fotos für seine Alben, veröffentlicht zwei Coffee Table-Bücher. Dass Jamie Cullum neben seiner Arbeit als Juror für den ?Mercury Music Price? und als Botschafter für diverse Wohltätigkeitsvereine noch Zeit für Albumproduktionen und Tourneen findet, ist eigentlich ein kleines Wunder.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 09.07.2020
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Jamie Cullum
71,30 € *
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Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ?Taller? am 20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air! In den letzten 20 Jahren seiner Karriere hat sich der 40-jährige Brite einen grandiosen Ruf als Live-Performer aufgebaut, er hat Fans auf der ganzen Welt und vor allem aus allen Lagern. Jamie Cullum kann auf jedem Festival spielen, er hat es bewiesen auf Konzerten zusammen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St Vincent oder Lang Lang. Es ist längst bekannt, dass das Multitalent seine Shows mit allen möglichen Stilelementen bereichert: Das Spektrum reicht von bewegenden Balladen bis hin zu wilden Live-Sampling-Sessions oder spontanen Beat-Box-Einlagen. ?Fraglos mag ich Swing und Jazz am liebsten?, erklärt Jamie Cullum. ?Ich bin aber ebenso mit Rock, HipHop, Heavy Metal, Grunge, Dance und Techno aufgewachsen. Deshalb werde ich mich immer auch in andere musikalische Dinge einmischen, das hält frisch.? Man sieht, an Selbstbewusstsein mangelt es Cullum genauso wenig wie an Experimentierfreude ? trotz aller Genre-Exkurse und Stilgrätschen ist er aber immer noch der meistverkaufte britische Jazz-Musiker aller Zeiten. Mit seiner unverwechselbar rauchig-rauen Stimme gilt er als absoluter Weltstar und ist ein unbestrittener Gigant am Piano. Denn kaum jemand in der internationalen Musikszene kann verschiedene Genres aus Jazz, Rock, Pop und Soul so gut und glaubwürdig miteinander kombinieren wie Jamie Cullum. ?Ich bin früher immer bei Jazzkonzerten gewesen, bei denen mich die Musik begeistert, aber die Show zu Tode gelangweilt hat. Dann ging ich zu den Rockern von The Wedding Presents, bei denen das Showtalent weit über die Musikalität ging. Seitdem versuche ich, beide Welten zu verbinden, den musikalischen Anspruch und das Entertainment?. Seine verschiedensten Bandprojekte umfassen das ganze Spektrum von Brit Pop über Psychedelic bis Heavy Metal, ehe mit 21 Jahren die endgültige Weichenstellung zugunsten des Jazz erfolgt. Bereits als kleines Kind sammelt Jamie Cullum Bühnenerfahrungen in der elterlichen Band ?The Impacts?. Als Jugendlicher finanziert er sich sein Literatur- und Filmstudium durch Auftritte in Bars und bei Hochzeiten und nicht zuletzt auch sein erstes Album ?Heard It All Before?, das 1999 in einer Auflage von 500 Stück erscheint und das er auf seinen Konzerten verkauft. Eben dieses Album ist heute nur noch für Spitzenpreise auf Ebay zu erhalten. Sein Talent bleibt nicht lange verborgen, im Jahr 2003 folgt der erste Plattenvertrag beim Major-Label ?Universal Jazz?. Schon das erste dort veröffentlichte Album ?Twentysomething? verkauft sich auf Anhieb drei Millionen mal, seine gleichnamige Tour wird von der damals noch völlig unbekannten Amy Winehouse als Support Act begleitet. Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ?Taller? am 20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air! In den letzten 20 Jahren seiner Karriere hat sich der 40-jährige Brite einen grandiosen Ruf als Live-Performer aufgebaut, er hat Fans auf der ganzen Welt und vor allem aus allen Lagern. Jamie Cullum kann auf jedem Festival spielen, er hat es bewiesen auf Konzerten zusammen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St Vincent oder Lang Lang. Es ist längst bekannt, dass das Multitalent seine Shows mit allen möglichen Stilelementen bereichert: Das Spektrum reicht von bewegenden Balladen bis hin zu wilden Live-Sampling-Sessions oder spontanen Beat-Box-Einlagen. ?Fraglos mag ich Swing und Jazz am liebsten?, erklärt Jamie Cullum. ?Ich bin aber ebenso mit Rock, HipHop, Heavy Metal, Grunge, Dance und Techno aufgewachsen. Deshalb werde ich mich immer auch in andere musikalische Dinge einmischen, das hält frisch.? Man sieht, an Selbstbewusstsein mangelt es Cullum genauso wenig wie an Experimentierfreude ? trotz aller Genre-Exkurse und Stilgrätschen ist er aber immer noch der meistverkaufte britische Jazz-Musiker aller Zeiten. Mit seiner unverwechselbar rauchig-rauen Stimme gilt er als absoluter Weltstar und ist ein unbestrittener Gigant am Piano. Denn kaum jemand in der internationalen Musikszene kann verschiedene Genres aus Jazz, Rock, Pop und Soul so gut und glaubwürdig miteinander kombinieren wie Jamie Cullum. ?Ich bin früher immer bei Jazzkonzerten gewesen, bei denen mich die Musik begeistert, aber die Show zu Tode gelangweilt hat. Dann ging ich zu den Rockern von The Wedding Presents, bei denen das Showtalent weit über die Musikalität ging. Seitdem versuche ich, beide Welten zu verbinden, den musikalischen Anspruch und das Entertainment?. Seine verschiedensten Bandprojekte umfassen das ganze Spektrum von Brit Pop über Psychedelic bis Heavy Metal, ehe mit 21 Jahren die endgültige Weichenstellung zugunsten des Jazz erfolgt. Bereits als kleines Kind sammelt Jamie Cullum Bühnenerfahrungen in der elterlichen Band ?The Impacts?. Als Jugendlicher finanziert er sich sein Literatur- und Filmstudium durch Auftritte in Bars und bei Hochzeiten und nicht zuletzt auch sein erstes Album ?Heard It All Before?, das 1999 in einer Auflage von 500 Stück erscheint und das er auf seinen Konzerten verkauft. Eben dieses Album ist heute nur noch für Spitzenpreise auf Ebay zu erhalten. Sein Talent bleibt nicht lange verborgen, im Jahr 2003 folgt der erste Plattenvertrag beim Major-Label ?Universal Jazz?. Schon das erste dort veröffentlichte Album ?Twentysomething? verkauft sich auf Anhieb drei Millionen mal, seine gleichnamige Tour wird von der damals noch völlig unbekannten Amy Winehouse als Support Act begleitet. Insgesamt acht Alben hat Jamie Cullum bislang veröffentlicht; ein Grammy, zwei Golden Globes sowie drei Brit Awards zieren die Hall of Fame des Ausnahmekünstlers ebenso wie weltweit zehn Millionen verkaufte Alben für ?Pointless Nostalgic?, ?Twentysomething?, ?Catching Tales?, ?The Pursuit?, ?Momentum?, ?Interlude? und ?Taller?, sein letztes Album vom Juni 2019 (Platz 16 in Deutschland). Er schreibt auch Filmmusik, unter anderem die Titelmelodie für Clint Eastwoods gleichnamigen Film ?Gran Torino? oder den Soundtrack zum aktuellen Michael Caine-Film ?Ein letzter Job? (Originaltitel: ?King of Thieves?). Seine wöchentlich präsentierte ?The Jazz Show with Jamie Cullum? auf BBC 2 ist preisgekrönt, der Musiker gewinnt Ende November 2018 den ARIAS-Award als ?Best Music Presenter?, er interviewt Stars wie Sir Paul McCartney, Gil-Scott Heron, Paul Simon, Cleo Laine, Clint Eastwood, Dave Brubeck, Martin Freeman, Kate Bush und Lars Ulrich. Der passionierte Hobby-Fotograf verwendet seit einiger Zeit eigenhändig geschossene Fotos für seine Alben, veröffentlicht zwei Coffee Table-Bücher. Dass Jamie Cullum neben seiner Arbeit als Juror für den ?Mercury Music Price? und als Botschafter für diverse Wohltätigkeitsvereine noch Zeit für Albumproduktionen und Tourneen findet, ist eigentlich ein kleines Wunder.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 09.07.2020
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brand eins audio: Geschmack, Hörbuch, Digital, ...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Geschmack": Der Geschmacksträger: Der Geschmack der Menschen lässt sich steuern - das glauben Klassenkämpfer ebenso wie Marketingleute. Wolf Lotter erkennt darin ein überholtes Denkprinzip und mahnt, die Vorlieben der Kunden endlich ernst zu nehmen. Sein Essay trägt den Titel: "Der Geschmacksträger". Der Mensch ist ein Homo aestheticus: Wem gefällt was? Und warum? Am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik versucht man das Empfinden von Schönheit wissenschaftlich zu erfassen. "Der Mensch ist ein Homo aestheticus", sagt der Institutsdirektor Winfried Menninghaus im Gespräch mit Dirk Böttcher. Nouvelle vague: Früher gaben die großen Designer vor, was Frauen zu tragen hatten. Und wer bestimmt heute über in und out? Stefanie Schütte beschreibt in ihrem Report "Nouvelle vague", wie Blogger die Modebranche verändern. Die Hose spricht: Ob Anzug oder Jeans: Kleidungsstücke verraten eine Menge über ihre Besitzer. Barbara Vinken wirft im Gespräch mit Peter Laudenbach einen kulturwissenschaftlichen Blick auf die Mode. Das Interview heißt: "Die Hose spricht". Schlaufuchs: Ein Rucksack aus Schweden, der jahrzehntelang nur im Norden Europas bekannt war, wird plötzlich auf der ganzen Welt gekauft wie verrückt. Unter dem Titel "Schlaufuchs" rekonstruiert Matthias Hannemann die Geschichte dieses Hypes. Hat schönes Wirtschaften einen Geschmack? "Hat schönes Wirtschaften einen Geschmack?" Stephan Jansen gibt Antworten auf die Frage, welche Rolle Schönheit in der Ökonomie und im Management spielt. Die Wellenreiterin: Sie hat als Verkäuferin auf Ebay angefangen und macht heute den Beauty-Konzernen Konkurrenz. Die Geschichte von Zoe Boikou erzählt Patricia Döhle in ihrem Porträt mit dem Titel "Die Wellenreiterin". Plötzlich wollen 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Nina Schürmann, Michael Bideller, Petra Simon-Weiser, Oliver Nobis, Jennifer Böttcher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/161201/bk_brnd_161201_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Kreative Störfälle
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Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in einem künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontext stattfi nden, und gerade nicht den herrschenden Regeln oder Erwartungen entsprechen und dadurch störend wirken. In solchen kreativen Kontexten bringen Störfälle häufig umgekehrt die Chance mit sich, auf unerwartete Ideen, Lösungswege, Produktionsverfahren oder auf neue Sichtweisen zu kommen. Ausgangspunkt sind die Dinge des Alltags, des Konsums, der Kunst, der Medien und des urbanen Raumes. Das Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit Kunstpädagogik und Kunstvermittlung professionell befassen, also Lehrpersonen, Kunstvermittler/- innen, Museumspädagog(en)/-innen und Studierende in den entsprechenden Studiengängen. Entworfen werden alternative Unterrichts- oder Vermittlungsmodelle. Leser/-innen sollen Lust bekommen, die Texte auf ihre eigenen Praxen hin zu denken und weiterzuentwickeln. Es soll möglich werden, die dabei entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv zu wenden und zu nutzen. Inhalt Vorwort Kapitel 1 Christine Heil, Merle Hummrich Bildung in der Begegnung mit den Dingen der Kunst - Als Beispiel wäre hier beispielsweise - Begegnung mit Dingen der Kunst - Bildung und Kunst - Grenzüberschreitung und Grenzen Kapitel 2 Manfred Blohm, Regina Zachhalmel Gegenstände im Alltag. Ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge und ihrer Ordnungen Regina Zachhalmel: Business as usual? Manfred Blohm: Störende Beziehungen. Ästhetische Experimente mit Alltagsdingen Franziska Pirstinger: Ästhetische Spurensuche auf dem Dachboden Kapitel 3 Franz Billmayer, Lars Zumbansen Konsum. Der Supermarkt und andere Störfälle in der Kunstpädagogik Einleitung. Der Supermarkt ist der zentrale Ort der Konsumkultur Lars Zumbansen: Kunst als Lernblockade. Der Supermarkt im Zerrspiegel von Duane Hansons „Supermarket Lady“ und Andreas Gurskys „99 cent“ Franz Billmayer: Der Supermarkt als Kulturschule. Die Dinge und ihre Bedeutung Simon Bieling: Alltagschronografie. Zeitmanagement mit Bierbüchsen, Wasserflaschen und Energydrinks Kapitel 4 Anna Pritz, Lisbeth Freiss Neue Spielräume Einleitung Pia Klüver, Marion Thuswald: Verdächtige Dinge? Kunstpädagogik und sexuelle Bildung zusammen denken Miriam Kathrein spricht mit dem Künstler/der Künstlerin Jakob Lena Knebl: Schwule Sau, Ebay und Begehren Lisbeth Freiss: Im Hotelzimmer. Störeinrichtung Kapitel 5 Christian Filk, Jan G. Grünwald Möglichkeiten des technischen Defekts – Mediale Störungen in Vermittlungsprozessen Christian Filk, Jan G. Grünwald, Anna Lena Heidrich, Mario Lohrengel - ʻAufsässige‘ Dinge und künstlerisch-ästhetische Praxen der Lebenswelt - Maschinale Störfälle, mediale Logik. Kulturelle Produktion und Destruktion - Künstlerische Strategien. Technische Defekte nutzbar machen - Störungen in kunst-, kultur- und medienpädagogischen Vermittlungen und Aneignungen Ausblicke Kapitel 6 Renate Stuefer Störungen der Zeichenwelt. Wer definiert Räume? Einleitung Karin Harather: Zweckästhetik Lukas Kaufmann: ein Logo (Kehrt machen) Karin Macher, Renate Stuefer: Drehbuch. Autofangen am Ballk.fig Herbert Stattler: Ornament Stadt Antje Lehn: Atlas unsichtbarer R.ume. Vermessungen an der Schnittstelle Schule und Stadt kampolerta – LandschaftsarchitektInnen Kollektiv: Vorsicht Zebrawechsel! Yvonne Franz, Christiane Hintermann: Unsichtbare Störfälle. Über das Erinnern und Artikulieren im Stadtraum. Eine E-Mail-Konversation Andrea v. Lüdinghausen: Was geht. Was stört. Wer entscheidet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Kreative Störfälle
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Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in einem künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontext stattfi nden, und gerade nicht den herrschenden Regeln oder Erwartungen entsprechen und dadurch störend wirken. In solchen kreativen Kontexten bringen Störfälle häufig umgekehrt die Chance mit sich, auf unerwartete Ideen, Lösungswege, Produktionsverfahren oder auf neue Sichtweisen zu kommen. Ausgangspunkt sind die Dinge des Alltags, des Konsums, der Kunst, der Medien und des urbanen Raumes. Das Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit Kunstpädagogik und Kunstvermittlung professionell befassen, also Lehrpersonen, Kunstvermittler/- innen, Museumspädagog(en)/-innen und Studierende in den entsprechenden Studiengängen. Entworfen werden alternative Unterrichts- oder Vermittlungsmodelle. Leser/-innen sollen Lust bekommen, die Texte auf ihre eigenen Praxen hin zu denken und weiterzuentwickeln. Es soll möglich werden, die dabei entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv zu wenden und zu nutzen. Inhalt Vorwort Kapitel 1 Christine Heil, Merle Hummrich Bildung in der Begegnung mit den Dingen der Kunst - Als Beispiel wäre hier beispielsweise - Begegnung mit Dingen der Kunst - Bildung und Kunst - Grenzüberschreitung und Grenzen Kapitel 2 Manfred Blohm, Regina Zachhalmel Gegenstände im Alltag. Ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge und ihrer Ordnungen Regina Zachhalmel: Business as usual? Manfred Blohm: Störende Beziehungen. Ästhetische Experimente mit Alltagsdingen Franziska Pirstinger: Ästhetische Spurensuche auf dem Dachboden Kapitel 3 Franz Billmayer, Lars Zumbansen Konsum. Der Supermarkt und andere Störfälle in der Kunstpädagogik Einleitung. Der Supermarkt ist der zentrale Ort der Konsumkultur Lars Zumbansen: Kunst als Lernblockade. Der Supermarkt im Zerrspiegel von Duane Hansons „Supermarket Lady“ und Andreas Gurskys „99 cent“ Franz Billmayer: Der Supermarkt als Kulturschule. Die Dinge und ihre Bedeutung Simon Bieling: Alltagschronografie. Zeitmanagement mit Bierbüchsen, Wasserflaschen und Energydrinks Kapitel 4 Anna Pritz, Lisbeth Freiß Neue Spielräume Einleitung Pia Klüver, Marion Thuswald: Verdächtige Dinge? Kunstpädagogik und sexuelle Bildung zusammen denken Miriam Kathrein spricht mit dem Künstler/der Künstlerin Jakob Lena Knebl: Schwule Sau, Ebay und Begehren Lisbeth Freiß: Im Hotelzimmer. Störeinrichtung Kapitel 5 Christian Filk, Jan G. Grünwald Möglichkeiten des technischen Defekts – Mediale Störungen in Vermittlungsprozessen Christian Filk, Jan G. Grünwald, Anna Lena Heidrich, Mario Lohrengel - ʻAufsässige‘ Dinge und künstlerisch-ästhetische Praxen der Lebenswelt - Maschinale Störfälle, mediale Logik. Kulturelle Produktion und Destruktion - Künstlerische Strategien. Technische Defekte nutzbar machen - Störungen in kunst-, kultur- und medienpädagogischen Vermittlungen und Aneignungen Ausblicke Kapitel 6 Renate Stuefer Störungen der Zeichenwelt. Wer definiert Räume? Einleitung Karin Harather: Zweckästhetik Lukas Kaufmann: ein Logo (Kehrt machen) Karin Macher, Renate Stuefer: Drehbuch. Autofangen am Ballk.fig Herbert Stattler: Ornament Stadt Antje Lehn: Atlas unsichtbarer R.ume. Vermessungen an der Schnittstelle Schule und Stadt kampolerta – LandschaftsarchitektInnen Kollektiv: Vorsicht Zebrawechsel! Yvonne Franz, Christiane Hintermann: Unsichtbare Störfälle. Über das Erinnern und Artikulieren im Stadtraum. Eine E-Mail-Konversation Andrea v. Lüdinghausen: Was geht. Was stört. Wer entscheidet.

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