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Rechtliche Einordnung des eBay-Bewertungssystems
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Rechtliche Einordnung des eBay-Bewertungssystems ab 78 € als Taschenbuch: Staatlicher Rechtsschutz von Persönlichkeitsrechten innerhalb selbstorganisierter gesellschaftlicher Teilsysteme. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Rechtliche Einordnung des eBay-Bewertungssystems ab 78 EURO Staatlicher Rechtsschutz von Persönlichkeitsrechten innerhalb selbstorganisierter gesellschaftlicher Teilsysteme. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Die moderne Gesellschaft befindet sich in einem fortlaufenden Wandel und stellt keinen einheitlichen Raum des öffentlichen Diskurses mehr dar. Vielmehr ist sie durch neue Netzwerkstrukturen und Selbstregulierungsmechanismen geprägt. Dies findet insbesondere in den speziellen Abläufen des Internets Niederschlag.Vor diesem Hintergrund unternimmt die Autorin den rechtstheoretisch fundierten Versuch, eine gesellschaftliche Selbstregulierung durch eine Weiterentwicklung des privaten Medienrechts unter grundrechtlichen Gesichtspunkten zu gewährleisten. Am Beispiel des Bewertungssystems des Internetauktionshauses eBay wird gefragt, inwiefern soziale Regelungen die Gesellschaft regulieren können und welche Auswirkungen diese "Privatisierung" des Rechts auf den Staat und speziell auf die horizontale Grundrechtsgeltung hat. Die Autorin illustriert die vermehrten kollektiven Prozesse der modernen Gesellschaft und diskutiert deren Einbeziehung in das Recht durch eine neue Funktion der Grundrechte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Rechtsrahmen innovativer Zahlungssysteme für da...
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In den letzten Jahren sind aufgrund der technischen Entwicklung und Innovation namentlich im Bereich des Internets zahlreiche neue innovative Zahlungssysteme zur Marktreife gebracht worden. Diese Arbeit konzentriert sich auf PayPal, das sich, durch den Antriebsmotor eBay beflügelt, zum größten innovativen Zahlungssystem für das Internet entwickelt hat. Zur historischen Einführung in die Thematik werden zunächst gescheiterte innovative Zahlungssysteme dargestellt und der rechtliche Diskussionsstand dargelegt. Ausgangspunkt der rechtlichen Einordnung des PayPal-Systems ist eine Darstellung der technischen Funktionsweise. Anschließend werden die zivil- und bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen von PayPal beleuchtet. Die zivilrechtliche Untersuchung des PayPal-Systems beginnt mit einer kollisionsrechtlichen Betrachtung und fährt mit einer zivilrechtlichen Einordnung der Rechtsverhältnisse der am PayPal-System beteiligten Parteien fort. Es wird unter anderem auf Fragen der PayPal-AGB, der Anmeldung, des Zahlungsvorganges, der Zahlungsquellen, der Risikozuordnung und der Erfüllung eingegangen. Die bankaufsichtsrechtliche Untersuchung befasst sich mit der Erlaubnispflicht nach dem KWG unter Berücksichtigung grenzüberschreitender Sachverhalte. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie so genannte kontenbasierte Zahlungssysteme - namentlich PayPal - bankaufsichtsrechtlich zu behandeln sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Rechtliche Einordnung des eBay-Bewertungssystems
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Die moderne Gesellschaft befindet sich in einem fortlaufenden Wandel und stellt keinen einheitlichen Raum des öffentlichen Diskurses mehr dar. Vielmehr ist sie durch neue Netzwerkstrukturen und Selbstregulierungsmechanismen geprägt. Dies findet insbesondere in den speziellen Abläufen des Internets Niederschlag. Vor diesem Hintergrund unternimmt die Autorin den rechtstheoretisch fundierten Versuch, eine gesellschaftliche Selbstregulierung durch eine Weiterentwicklung des privaten Medienrechts unter grundrechtlichen Gesichtspunkten zu gewährleisten. Am Beispiel des Bewertungssystems des Internetauktionshauses eBay wird gefragt, inwiefern soziale Regelungen die Gesellschaft regulieren können und welche Auswirkungen diese „Privatisierung“ des Rechts auf den Staat und speziell auf die horizontale Grundrechtsgeltung hat. Die Autorin illustriert die vermehrten kollektiven Prozesse der modernen Gesellschaft und diskutiert deren Einbeziehung in das Recht durch eine neue Funktion der Grundrechte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Rechtsrahmen innovativer Zahlungssysteme für da...
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In den letzten Jahren sind aufgrund der technischen Entwicklung und Innovation namentlich im Bereich des Internets zahlreiche neue innovative Zahlungssysteme zur Marktreife gebracht worden. Diese Arbeit konzentriert sich auf PayPal, das sich, durch den Antriebsmotor eBay beflügelt, zum grössten innovativen Zahlungssystem für das Internet entwickelt hat. Zur historischen Einführung in die Thematik werden zunächst gescheiterte innovative Zahlungssysteme dargestellt und der rechtliche Diskussionsstand dargelegt. Ausgangspunkt der rechtlichen Einordnung des PayPal-Systems ist eine Darstellung der technischen Funktionsweise. Anschliessend werden die zivil- und bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen von PayPal beleuchtet. Die zivilrechtliche Untersuchung des PayPal-Systems beginnt mit einer kollisionsrechtlichen Betrachtung und fährt mit einer zivilrechtlichen Einordnung der Rechtsverhältnisse der am PayPal-System beteiligten Parteien fort. Es wird unter anderem auf Fragen der PayPal-AGB, der Anmeldung, des Zahlungsvorganges, der Zahlungsquellen, der Risikozuordnung und der Erfüllung eingegangen. Die bankaufsichtsrechtliche Untersuchung befasst sich mit der Erlaubnispflicht nach dem KWG unter Berücksichtigung grenzüberschreitender Sachverhalte. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie so genannte kontenbasierte Zahlungssysteme – namentlich PayPal – bankaufsichtsrechtlich zu behandeln sind.

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Stand: 28.02.2020
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Entwurf und Implementierung einer Simulationsum...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik), Veranstaltung: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik insb. Industrielle Anwendungssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Auktion' wird von vielen Personen nur mit Online-Marktplätzen wie beispielsweise eBay assoziiert. Dabei werden allerdings wichtige Business-to-Business (B2B)- Marktplätze wie SupplyOn, dem europäischen Handelsplatz für Automobilzulieferer, auf dem hunderttausende Transaktionen zwischen Unternehmen pro Monat abgewickelt werden, vergessen. Im Börsenwesen werden seit jeher Aktien und Wertpapiere im Auktionsverfahren versteigert, aber auch Verhandlungen mit bzw. zwischen staatlichen Institutionen werden in Zukunft sicherlich verstärkt elektronisch durchgeführt werden. Auktionen besitzen unterschiedlichste Facetten und Varianten und sind theoretisch nur schwer zu vermitteln. In der universitären Lehre bleibt auch oftmals zu wenig Zeit, um Lehrstoff in dem Umfang aufzubereiten, der für die Beschreibung und Erklärung aller Details notwendig wäre. Da ein grundlegendes Verständnis des theoretischen Stoffes nur dann entsteht, wenn dieser einmal praktisch vollzogen wird, bedient man sich nach Möglichkeit entsprechender Software. Im Bereich der Auktionstheorie ist momentan aber leider keine Software verfügbar, die alle Auktionsarten umfassend abbildet und dem Benutzer einen ganzheitlichen Einblick in diese Materie verschaffen kann. Nach einem anfänglichen Überblick über das Thema E-Learning mit all seinen Ausprägungen, werden diese Formen kurz gegenüber gestellt. Da abzusehen ist, dass E-Learning in den folgenden Jahren mit den sich stetig weiterentwickelnden Technologien einen weitere Verbreitung zu verzeichnen haben wird, stellt sich die Frage, worin der zugehörige Nutzen liegen kann und welche Bedeutung das elektronisch unterstützte Lernen sowohl in Schul- als auch Berufswelt hat und zukünftig haben wird. Für den Entwurf und die Konzeption einer Simulationssoftware ist es unabdingbar die darin abgebildete Theorie bis ins Detail zu erfassen und in die Simulation einfliessen zu lassen. Nach einer Einordnung der Auktionstheorie in die allgemeine Verhandlungsthematik soll aus diesem Grund in einem nächsten Schritt ein Überblick sowohl über die klassischen als auch weitere spezielle Auktionstypen gegeben werden. Sämtliche Arten werden hierbei anhand der Ausprägungen ihrer charakteristischen Eigenschaften verglichen, um zum einen Gemeinsamkeiten, zum anderen auch Unterschiede herauszuarbeiten. Im Bereich der Auktionstheorie ist meist das Verhalten der beteiligten Personen von grossem Interesse, was hier ebenfalls untersucht werden soll.

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Entwicklungen im IT-Recht: TK-Datenschutz, Elek...
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Diese Ausgabe beinhaltet vier Beiträge im Bereich des Informations-, Kommunikations- und Internetrechts. Dennis Jlussi zeigt anhand der Frage, ob Access Provider die Zuordnungen dynamischer IP-Adressen an ihre Kunden speichern dürfen, zahlreiche Aspekte des deutschen und europäischen Telekommunikations-Datenschutzrechts umfassend auf. Dazu gehört auch die Frage der Einordnung von Access Providern als Telekommunikations- und Telemediendiensteanbieter ebenso wie die Analyse der Zulässigkeit der Vorratsdatenspeicherung (Data Retention). Diese Arbeit wurde mit dem Absolventenpreis 2007 der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) ausgezeichnet. Malek Barudi beschäftigt sich mit den rechtlichen Anforderungen für elektronische Rechnungen und führt dabei auch in das Recht elektronischer Signaturen ein. Christian Klügel erläutert die wirtschaftliche Problematik von Spam-Mails und gibt eine umfassende rechtliche Beurteilung im Lichte des deutschen und europäischen Rechts mit dem Schwerpunkt Wettbewerbsrecht ab. Ferner werden strafrechtliche Gesichtspunkte des Versendens von Spam analysiert und Legitimationsfragen sowie Rechtsdurchsetzungsprobleme diskutiert. Christian Hawellek untersucht angesichts des Streits um die Länge der Widerrufsfrist bei Verbrauchergeschäften auf Online-Plattformen wie z. B. eBay ausführlich die Entstehungsgeschichte der Regelungen, um mit Hilfe einer teleologischen Reduktion einen alternativen Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Diese Ausgabe gibt dem wissenschaftlich oder praktisch interessierten Leser einen vertiefenden Einblick in die behandelten Fragestellungen und die vielseitigen Facetten des IT-Rechts.

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Studienarbeiten im IT-Recht
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Sammelband aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - IT-Recht, Note: 15 Punkte, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Rechtsinformatik), 334 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausgabe beinhaltet vier Beiträge im Bereich des Informations-, Kommunikations- und Internetrechts: Dennis Jlussi zeigt anhand der Frage, ob Access Provider die Zuordnungen dynamischer IP-Adressen an ihre Kunden speichern dürfen, zahlreiche Aspekte des deutschen und europäischen Telekommunikations-Datenschutzrechts umfassend auf. Dazu gehört auch die Frage der Einordnung von Access Providern als Telekommunikations- und Telemediendiensteanbieter ebenso wie die Analyse der Zulässigkeit der Vorratsdatenspeicherung (Data Retention). Diese Arbeit wurde mit dem Absolventenpreis 2007 der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) ausgezeichnet. Malek Barudi beschäftigt sich mit den rechtlichen Anforderungen für elektronische Rechnungen und führt dabei auch in das Recht elektronischer Signaturen ein. Christian Klügel erläutert die wirtschaftliche Problematik von Spam-Mails und gibt eine umfassende rechtliche Beurteilung im Lichte des deutschen und europäischen Rechts mit dem Schwerpunkt Wettbewerbsrecht ab. Ferner werden strafrechtliche Gesichtspunkte des Versendens von Spam analysiert und Legitimationsfragen sowie Rechtsdurchsetzungsprobleme diskutiert. Christian Hawellek untersucht angesichts des aktuellen Streits um die Länge der Widerrufsfrist bei Verbrauchergeschäften auf Online-Plattformen wie z. B. eBay ausführlich die Entstehungsgeschichte des 355 II 2 BGB, um mit Hilfe einer teleologischen Reduktion einen alternativen Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Desweiteren geht er umfassend auf die Frage der Textformqualität von Webseiten und den hierzu aktuellen Streitsstand ein und informiert über die Entwicklung der deutschen und europäischen Traditionen im Fernabsatzrecht. Diese Ausgabe gibt dem wissenschaftlich oder praktisch Interessierten Leser einen vertieften Einblick in die behandelten Fragestellungen und die vielseitigen Facetten des IT-Rechts. Dem studentischen Leser wird zugleich exemplarisch aufgezeigt, wie die Studienarbeit in der Schwerpunktbereichsprüfung mit Prädikat gemeistert werden kann - praktische Beispiele sind, wie die Autoren selbst wissen, häufig hilfreicher als abstrakte Erläuterungen.

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Stand: 28.02.2020
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