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Aufbau und Betrieb eines Online-Handels unter B...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Erfolg durch Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH (BEST - Betriebswirtschaftliches Ergänzungsstudium), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Bei der Studie handelt es sich um eine Abschlussarbeit im Rahmen eines Weiterbildungsstudiums eines privaten Anbieters. Literaturangaben sind außer dem vom Weiterbildungsträger angebotenen Lehrmitteln (vier Quellenangaben) nicht für die Erstellung der Arbeit verwendet worden, da es sich um eine vorwiegend empirische Arbeit handelt.Einleitung:Obwohl der Online-Markt durch das Platzen der Spekulationsblase ab dem Jahr 2000 herbe Rückschläge hinnehmen musste, boomt das Geschäft im Internet nach wie vor. Nach einer Studie des Branchenverbandes BITKOM, überschritten die bundesweiten Umsätze im Jahr 2004 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Umsatzplus von 76 Prozent erreicht. Der größte Teil entfiel auf Geschäfte zwischen Unternehmen, doch der Online-Handel mit Privatkunden legte ebenfalls stark zu. Das Handelsvolumen im Internet soll sich bis 2008 noch mehr als verdreifachen.Große Online-Händler wie z.B. Amazon, deren Hauptgeschäft aus dem Verkauf von Bücher, CDs und Elektroartikel besteht, oder die weltgrößte Plattform für Online-Auktionen Ebay, haben in wenigen Jahren eine dominierende Marktstellung eingenommen. Die vorherrschende Stellung dieser Unternehmen stellt für alle anderen, die in gleicher Weise und in gleicher Größe in den Markt eintreten wollen, eine gewaltige Eintrittsbarriere dar. Mitbewerber machen nur noch unbedeutende Umsätze, oder sind ganz vom Markt verschwunden. Während Ebay, auch aufgrund von immer wieder auftretenden Negativschlagzeilen, hauptsächlich durch seinen Bekanntheitsgrad beeindruckt, glänzt Amazon neben den über Jahre aufgebautem Image als größter Online-Buchhändler mit einem hohen Käufervertrauen. Während Ebay auf Masse setzt (mittlerweile werden ein Drittel aller Online-Handelsaktivitäten in Deutschland auf Ebay abgewickelt), setzt Amazon auf Klasse. Obwohl jeder potentielle Käufer alle Angebote dieser beiden Internetfirmen ohne größeren Aufwand vergleichen könnte, gibt es sehr wenig Käufer, die beide Unternehmen für ein bestimmtes Produkt in Betracht ziehen. So ist es z. B. möglich, ein und dasselbe Produkt bei Amazon mit einem 60% höheren Preis und einer 300% größeren Stückzahl zu verkaufen (im Kapitel Online-Distributionskanäle soll näher auf das Geschäftsmodell von Amazon und Ebay und die Möglichkeit des Handelns auf den entsprechenden Plattformen eingegangen werden). Trotz der vielen Möglichkeiten die der Online-Handel in Sachen Information, Kauf, Bezahlung und Abwicklung bietet, ist das Geschäft sehr schwierig. Auf dem Käufermarkt Internet herrscht permanenter Preiskampf. Preissuchmaschinen, Vergleichsportale und Foren machen diesen Markt und die auf ihm angebotenen Waren für den potentiellen Käufer völlig transparent. Beratung, Lieferperformance oder sonstiger Service spielen nur eine Nebenrolle allein der Preis ist entscheidend. Viele Online-Händler haben deshalb den eigenen Internetauftritt aufgegeben und handeln nur noch auf Handelsplattformen, die die großen Internet-Unternehmen wie Amazon und Ebay zur Verfügung stellen. Generell lassen sich Verkäufer im Online-Markt grob in zwei Gruppen unterteilen. Zum einen sind es Unternehmen, aus klassischen Branchen (z.B. Einzelhändler oder Katalogdistributoren), die den Online-Handel, als zusätzlichen Distributionskanal verwenden, zum anderen professionelle Online-Händler, die Ihre Ware ausschließlich über das Internet veräußern. Die Reichweite des Internets ist nahezu unbegrenzt. Ein gigantisches Käuferpotential kann erreicht werden. Gleichzeitig werden aber auch unbegrenzt viele potentielle ...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Aufbau und Betrieb eines Online-Handels unter B...
76,10 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Erfolg durch Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH (BEST - Betriebswirtschaftliches Ergänzungsstudium), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Bei der Studie handelt es sich um eine Abschlussarbeit im Rahmen eines Weiterbildungsstudiums eines privaten Anbieters. Literaturangaben sind außer dem vom Weiterbildungsträger angebotenen Lehrmitteln (vier Quellenangaben) nicht für die Erstellung der Arbeit verwendet worden, da es sich um eine vorwiegend empirische Arbeit handelt.Einleitung:Obwohl der Online-Markt durch das Platzen der Spekulationsblase ab dem Jahr 2000 herbe Rückschläge hinnehmen musste, boomt das Geschäft im Internet nach wie vor. Nach einer Studie des Branchenverbandes BITKOM, überschritten die bundesweiten Umsätze im Jahr 2004 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Umsatzplus von 76 Prozent erreicht. Der größte Teil entfiel auf Geschäfte zwischen Unternehmen, doch der Online-Handel mit Privatkunden legte ebenfalls stark zu. Das Handelsvolumen im Internet soll sich bis 2008 noch mehr als verdreifachen.Große Online-Händler wie z.B. Amazon, deren Hauptgeschäft aus dem Verkauf von Bücher, CDs und Elektroartikel besteht, oder die weltgrößte Plattform für Online-Auktionen Ebay, haben in wenigen Jahren eine dominierende Marktstellung eingenommen. Die vorherrschende Stellung dieser Unternehmen stellt für alle anderen, die in gleicher Weise und in gleicher Größe in den Markt eintreten wollen, eine gewaltige Eintrittsbarriere dar. Mitbewerber machen nur noch unbedeutende Umsätze, oder sind ganz vom Markt verschwunden. Während Ebay, auch aufgrund von immer wieder auftretenden Negativschlagzeilen, hauptsächlich durch seinen Bekanntheitsgrad beeindruckt, glänzt Amazon neben den über Jahre aufgebautem Image als größter Online-Buchhändler mit einem hohen Käufervertrauen. Während Ebay auf Masse setzt (mittlerweile werden ein Drittel aller Online-Handelsaktivitäten in Deutschland auf Ebay abgewickelt), setzt Amazon auf Klasse. Obwohl jeder potentielle Käufer alle Angebote dieser beiden Internetfirmen ohne größeren Aufwand vergleichen könnte, gibt es sehr wenig Käufer, die beide Unternehmen für ein bestimmtes Produkt in Betracht ziehen. So ist es z. B. möglich, ein und dasselbe Produkt bei Amazon mit einem 60% höheren Preis und einer 300% größeren Stückzahl zu verkaufen (im Kapitel Online-Distributionskanäle soll näher auf das Geschäftsmodell von Amazon und Ebay und die Möglichkeit des Handelns auf den entsprechenden Plattformen eingegangen werden). Trotz der vielen Möglichkeiten die der Online-Handel in Sachen Information, Kauf, Bezahlung und Abwicklung bietet, ist das Geschäft sehr schwierig. Auf dem Käufermarkt Internet herrscht permanenter Preiskampf. Preissuchmaschinen, Vergleichsportale und Foren machen diesen Markt und die auf ihm angebotenen Waren für den potentiellen Käufer völlig transparent. Beratung, Lieferperformance oder sonstiger Service spielen nur eine Nebenrolle allein der Preis ist entscheidend. Viele Online-Händler haben deshalb den eigenen Internetauftritt aufgegeben und handeln nur noch auf Handelsplattformen, die die großen Internet-Unternehmen wie Amazon und Ebay zur Verfügung stellen. Generell lassen sich Verkäufer im Online-Markt grob in zwei Gruppen unterteilen. Zum einen sind es Unternehmen, aus klassischen Branchen (z.B. Einzelhändler oder Katalogdistributoren), die den Online-Handel, als zusätzlichen Distributionskanal verwenden, zum anderen professionelle Online-Händler, die Ihre Ware ausschließlich über das Internet veräußern. Die Reichweite des Internets ist nahezu unbegrenzt. Ein gigantisches Käuferpotential kann erreicht werden. Gleichzeitig werden aber auch unbegrenzt viele potentielle ...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Ebay - Untersuchung der angebotenen Dienstleist...
17,99 € *
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Ebay - Untersuchung der angebotenen Dienstleistungen auf dem elektronischen Markt ab 17.99 € als Taschenbuch: Diplomarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Ebay - Untersuchung der angebotenen Dienstleistungen auf dem elektronischen Markt ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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9,99 € *
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Ebay - Untersuchung der angebotenen Dienstleistungen auf dem elektronischen Markt ab 9.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.01.2020
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Fotos für eBay
2,90 CHF *
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Bei eBay lässt sich so gut wie alles verkaufen - vom ausrangierten Handy bis hin zu Möbeln. Doch müssen potenzielle Käufer das Angebot erst einmal finden. Hierbei hilft nichts besser als ein schönes Foto des angebotenen Produkts. In diesem eBooklet bekommen Sie nützliche Tipps und Tricks, um solche Fehler von vorneherein zu vermeiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Kaufmotive von digitalen Gütern in Online-Spielen
25,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,5, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1999 war ein besonderes Jahr für die im Internet angebotenen Onlinespiele. In dem Jahr begannen die Spieler von MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) auf eBay ihre im Spiel hart verdienten Besitztümer an den Meistbietenden zu versteigern. Ein neuer Markt war kreiert worden: der Markt der virtuellen Güter. Eine Schätzung geht davon aus, dass dieser weltweite digitale Gütermarkt für Onlinespiele bereits im Jahr 2009 einen Umsatz von fast 5 Milliarden US-Dollar erreicht hat. 52,6 Millionen Euro Umsatz entfielen dabei auf den deutschen Markt. Gleichzeitig wächst der Markt für Onlinespiele pro Jahr um circa 60 Prozent. Diese Entwicklungen charakterisieren einen jungen, stark wachsenden Markt. Das haben auch die ersten New-Economy-Unternehmen erkannt und sind bereit, viel Geld für Entwicklerschmieden von Onlinespielen zu bezahlen. So hat Google im Juli 2010 etwa 100 Millionen US-Dollar (circa 71,9 Millionen Euro) in den Onlinespiele-Entwickler Zynga investiert. Ein Jahr zuvor hatte der Spielehersteller Electronic Arts bereits das Unternehmen Playfish übernommen. Bei dieser rasanten Entwicklung sind etliche Fragen zu diesem neuartigen Ort des Angebotes und der Nachfrage nicht hinreichend beantwortet worden. Kann man mit unserem heutigen klassischen Güterverständnis überhaupt erklären, warum Menschen bereit sind, für 'Nullen und Einsen' Geld auszugeben? Warum kaufen die Menschen Güter, die sie weder anfassen noch riechen oder schmecken können? Eine eingehende Untersuchung dieses neuen Marktes, an dem mit virtuellen Gütern gehandelt wird, fand bisher kaum statt. Die vorliegende Arbeit will einen Beitrag dazu leisten, mithilfe einer empirischen Untersuchung, diese Lücke zu schliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Kaufmotive von digitalen Gütern in Online-Spielen
20,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,5, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1999 war ein besonderes Jahr für die im Internet angebotenen Onlinespiele. In dem Jahr begannen die Spieler von MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) auf eBay ihre im Spiel hart verdienten Besitztümer an den Meistbietenden zu versteigern. Ein neuer Markt war kreiert worden: der Markt der virtuellen Güter. Eine Schätzung geht davon aus, dass dieser weltweite digitale Gütermarkt für Onlinespiele bereits im Jahr 2009 einen Umsatz von fast 5 Milliarden US-Dollar erreicht hat. 52,6 Millionen Euro Umsatz entfielen dabei auf den deutschen Markt. Gleichzeitig wächst der Markt für Onlinespiele pro Jahr um circa 60 Prozent. Diese Entwicklungen charakterisieren einen jungen, stark wachsenden Markt. Das haben auch die ersten New-Economy-Unternehmen erkannt und sind bereit, viel Geld für Entwicklerschmieden von Onlinespielen zu bezahlen. So hat Google im Juli 2010 etwa 100 Millionen US-Dollar (circa 71,9 Millionen Euro) in den Onlinespiele-Entwickler Zynga investiert. Ein Jahr zuvor hatte der Spielehersteller Electronic Arts bereits das Unternehmen Playfish übernommen. Bei dieser rasanten Entwicklung sind etliche Fragen zu diesem neuartigen Ort des Angebotes und der Nachfrage nicht hinreichend beantwortet worden. Kann man mit unserem heutigen klassischen Güterverständnis überhaupt erklären, warum Menschen bereit sind, für 'Nullen und Einsen' Geld auszugeben? Warum kaufen die Menschen Güter, die sie weder anfassen noch riechen oder schmecken können? Eine eingehende Untersuchung dieses neuen Marktes, an dem mit virtuellen Gütern gehandelt wird, fand bisher kaum statt. Die vorliegende Arbeit will einen Beitrag dazu leisten, mithilfe einer empirischen Untersuchung, diese Lücke zu schließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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Fotos für eBay
2,49 € *
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Bei eBay lässt sich so gut wie alles verkaufen - vom ausrangierten Handy bis hin zu Möbeln. Doch müssen potenzielle Käufer das Angebot erst einmal finden. Hierbei hilft nichts besser als ein schönes Foto des angebotenen Produkts. In diesem eBooklet bekommen Sie nützliche Tipps und Tricks, um solche Fehler von vorneherein zu vermeiden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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